Am 1. Schultag bekommen die Kleinen oft von Ihren Eltern oder Paten eine Schultüte geschenkt, in der sie lauter leckere Sachen finden, angefangen von Schokolade über Kekse und teilweise Obst.
Doch woher kommt dieser Brauch, den bei uns jeder kennt und viele auch in guter Erinnerung haben? Angefangen hat alles – laut neuesten Forschungsergebnissen – in Deutschland, Anfang des 19. Jahrhunderts. In den Großstädten Jena, Dresden und Leipzig wurden die Tüten den Kindern mit einer Geschichte überreicht. Die Tüten würden im Hause des Lehrers heranwachsen und wenn sie groß genug wären, sei es auch für das jeweilige Kind, welchem diese gehören soll, höchste Zeit in die Schule zu kommen.
Seinen Ursprung hat dieser Brauch in der Tora. Den jüdischen Kindern wurde zu Anfang Ihres Schülerdaseins ein süßes Buchstabengebäck geschenkt.
Bekannt sind die Schultüten allerdings fast nur im deutschsprachigen Raum.
Quelle: Wikipedia.org
Wer seinem Liebling auch ein Einschulungsgeschenk dieser Art, mit persönlicher Note schenken möchte, findet hier die Anleitung zum selber basteln
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